Werksfotos-Prospekte u.a.

Werksfotos vom März 1974 Opel Manta GT/E

Umseitiger Text auf dem Bild Opel Foto März 1974

Opel Manta GT/E

(Sonderausstattung: Mattschwarz lackierte Motorhaube, schwarze Seitenstreifen, Nebelscheinwerfer, Außenspiegel rechts,)
Leistungsstärke, Umweltfreundlichkeit und Treibstoffökonomie sind die herausragenden Eigenschaften des neuen Opel Manta GT/E. Sein 1,9 Liter-Motor leistet in Verbindung mit dem Bosch L-Jetronic Einspritzsystem 105 PS bei 5400 Umdrehungen.
Die Ausstattung des Manta GT/E läßt keine Wünsche offen. Neben einer besonders reichhaltigen Instrumentierung umfaßt sie u.a. auch heizbare Heckscheibe und elektrische Scheibenwascher serienmäßig. Die sprichwörtliche Fahrsicherheit des Manta wurde beim GT/E durch Bilstein Gasdruckstoßdämpfer noch erhöht. Die neue Einspritzversion rundet nicht nur das Manta Programm nach oben ab, sondern füllt auch die Lücke die durch das Auslaufen des Opel GT entstanden war.

Opel Manta GT/E Sonderversion auf dem Genfer Salon

März 1975, Rundum in dekorativem Schwarz präsentierte sich auf dem Genfer Automobilsalon vom
13.-23. März 1975 eine Sonderversion des Opel Manta GT/E. Ein in den Farben rot, orange und gelb kontrastreich abgesetzter Seitenstreifen - der sich auf dem im Windkanal entwickelten Bugspoiler fortsetzt- unterstreicht das sportliche Erscheinungsbild des mit 188 km/h schnellsten Vierzylinder Modells aus dem Opel Programm. Sein Triebwerk leistet in Verbindung mit dem Bosch L-Jetronic-Einspritzsystem 105 PS bei
5400 U/min, die eine ausgezeichnete Spurtkraft verbürgen. Weitere Vorteile des schnellen Einspritzers sind sein hervorragendes Fahrverhalten, ein geringer Kraftstoffverbrauch und ein Minimum an unverbrannten Bestandteilen im Abgas. Möglicherweise wird die in Genf gezeigte Version des erfolgreichen Sportcoupes in absehbarer Zeit zu einer Sonderserie auf Band gelegt. Das in Genf gezeigte Exemplar verfügt neben dem besonderen äußeren Design auch über Recaro-Sportsitze in orange-türkisem Muster - die Rücksitze haben den gleichen Bezug-Sportlenkrad und Leichtmetallfelgen mit Stahlgürtelreifen der Dimension 195/70 HR 13.

Tja, so stand es im März 1975 geschrieben. Mit Ausnahme einiger Punkte wurde der Black Magic dann so in etwa für ein paar Monate produziert. Interessant wären Bilder vom Innenraum, z.B. welche Sitze mit den Netzkopfstützen das waren.

Nach all meinen Informationen wurden es keine 1000

Wie mittlerweile bekannt ist, da das Thema Black Magic ja ausführlichst behandelt wurde, gab es während der laufenden Produktion Änderungen an Ausstattungsdetails wie auch Unterschiede bezüglich der mattschwarzen Motorhaube. Interessant an dem abgebildeten Modell, die Umrandung des mattschwarz lackierten Motorhauben-Kotflügel und Vorbaubereiches.

Hier beim Vergrößern gut erkennbar, die Umrandung

 

...zum Vergrößern mit der Maus ins Bild!