Michi O.

Der Langjährige Mantakenner vom Blitz befallen

Ok, das Bild ist ein paar Järchen alt...

Begonnen hat es beim Michi 1990 mit einem Kadett C Coupe. Dieser wurde hergerichtet und verkauft. Dem folgte ein 1600er Manta A und anschließend nochmals ein 1600 S mit
EZ Oktober 1970. Im selben Jahr kaufte er dann einen gelben GTE im guten Originalzustand aus 2 Hand. Anschliesend hatte er einen getunten tiefen GTE mit heißem Mattigmotor in blau. An den dürfte sich der ein oder andere noch erinnern. Den GTE und diverse andere Manta hatte Michi bis ins Jahr 1995. Während dieser Zeit überkam ihn dann eine gewisse Autounlust und er entschloss sich Sack und Pack zu verkaufen. Glücklicherweise kamen viele Teile von denen Michi sich trennte in vertraute Händen und waren somit nicht „verloren“.
 
Wenn man vom Virus allerdings einmal befallen ist, besteht doch irgendwann mal wieder die Gefahr rückfällig zu werden. Somit war auch Michi nicht ganz geheilt und konnte letztendlich einem sehr interessanten Angebot im Jahr 1999 nicht wiederstehen. Ein betagter Mantabesitzer im Begriff sich von seinem Fahrzeug zu trennen, bot Michi dessen Fahrzeug an. Damals wie heute absolut unverbastelt wechselte der scheckheftgepflegte rote 72er SR mit 75000km den Besitzer. Somit blieb trotz Besitzerwechsel der Manta in der bayrischen Landeshauptstadt.

Im Jahr 2006 auf dem internationalen Treffen in Oberschleißheim kamen irgendwie Kontakte Zustande die dazu führten, das Michi einige Wochen später den TE Nr. 67 gekauft hat. Dies ereignete sich im August/September 2006. Im April des nächsten Jahres hatte er auch diesen Wagen komplett fertig restauriert. Ein Jahr später wiederum im April 2008 verkaufte er den TE 2800 Nr. 67 schließlich hoch in den Norden nach Dänemark.
Im Sommer 2008 konnte Michi einem weiteren Angebot nicht wiederstehen. Ein ehemals gelber 1900 SR in kardinalrot umlackiert und ungeschweißt mit Seiten/Heckschaden sollte ihn die nächsten Monate wieder mächtig beschäftigen. Somit brauchte er sich über langweilige Wintermonate nicht sorgen.
Mittlerweile in „Michi-Qualität“ fertiggestellt und mit vielen sehr seltenen Anbauteilen aus dem Hause Steinmetz sowie einer originalen Klimaanlage ausgerüstet, sticht Michis gelber oftmals aus der mittlerweile sehr überschaubaren Masse hervor.

 

Manchmal gibt er sich auch anderen Genüssen hin...

...aber nach getaner Arbeit absolut verdient.